Ihre Gemeinschaft für kognitive Gesundheit und Forschung

Mit dem NeuroNation Science Hub bauen wir eine Gemeinschaft auf, in der sich Wissenschaftler:innen und Kliniker:innen vernetzen, austauschen und gemeinsam lernen. Unser Ziel: Fortschritte in der kognitiven Neurowissenschaft und Neuropsychologie vorantreiben, um Patient:innen mit kognitiven Beeinträchtigungen zu helfen.

NeuroNation Science Hub

Mit dem NeuroNation Science Hub bauen wir eine Gemeinschaft auf, in der sich Wissenschaftler:innen und Kliniker:innen vernetzen, austauschen und gemeinsam lernen. Unser Ziel: Fortschritte in der kognitiven Neurowissenschaft und Neuropsychologie vorantreiben, um Patient:innen mit kognitiven Beeinträchtigungen zu helfen.

Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit und knüpfen Sie neue Kollaborationen
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19.06.2024
18:00 Uhr
Psychische Erkrankungen als Störungen der sozialen Kognition: Diagnostik, Neurobiologie & Therapie
Prof. Dr. med. Leonhard Schilbach
Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie, Supervisor (VT)
Stv. Ärztlicher Direktor
Chefarzt, Abteilung für Allgemeine Psychiatrie 2
Leiter, Sektion Bildgebung
Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Psychische Erkrankungen sind durch Störungen der sozialen Interaktion und Kognition charakterisiert. In diesem Vortrag wird die Differentialdiagnostik von Störungen der sozialen Interaktion vorgestellt. Des weiteren werden die neurobiologischen Grundlagen sozialer Beeinträchtigung anhand von Beispielen ausgewählter diagnostischer Gruppen und therapeutische Interventionsmöglichkeiten zur Behandlung von Störungen der sozialen Interaktion vorgestellt.

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04.07.2024
18:00 Uhr
Schlaf und Gedächtnis: Neue Therapiemethoden aus der Schlafmedizin und Neuropsychologie zur Behandlung von kognitiven Beeinträchtigungen
Dr. med. Charlotte Kleen
Fachärztin für Neurologie- und Schlafmedizin, hausärztlich tätig in einer Landarztpraxis (Dornum), integriert schlafmedizinische Versorgung in die familienmedizinische Basistätigkeit.

Dr. rer. nat. Saskia Elben
Dr. Saskia Elben ist leitende Neuropsychologin der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Düsseldorf. Nach dem Diplom in Psychologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf absolvierte sie ihre Promotion am Institut für Klinische Neurowissenschaften und Medizinische Psychologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit 2013 leitet sie die klinische Neuropsychologie. Sie ist Neuropsychologin und kognitive Neurowissenschaftlerin mit mehr als 15-jähriger Erfahrung in neurokognitiver klinischer Forschung und klinischer Versorgung.

Kognitive Störungen treten im Rahmen von zahlreichen Erkrankungen auf, insbesondere bei erworbenen Schädigungen und neurodegenerativen Erkrankungen aus dem Bereich der Parkinson Krankheit und dementiellen Syndromen. Die therapeutischen medikamentösen Möglichkeiten sind oft begrenzt. Schlafstörungen treten häufig als Folge von kognitiven Erkrankungen auf, können diese teilweise sogar begünstigen und können Betroffene in ihrem Alltag stark einschränken. Die beiden Referentinnen Dr. rer. nat. Saskia Elben und Dr. med. Charlotte Kleen geben in der CME-zertifizierten Fortbildung einen fachlichen Überblick zu Prävalenz, (Differential-)Diagnostik und Therapie von kognitiven Beeinträchtigungen und Schlafstörungen und stellen Fälle aus der Praxis vor. Daneben zeigen sie auf, welche Herausforderungen in der Behandlung beider Krankheiten bestehen und wie digitale Tools hier sinnvoll eingesetzt werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf der Nutzung und dem Verschreibungsprozess von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA).

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23.10.2024
18:00 Uhr
Leitliniengenrechte Therapie von leichten kognitiven Störungen – Empfehlungen zum kognitiven Training
Prof. Dr. rer. med. habil. Tobias Luck - Professor für Psychologie, Prodekan für Internationales, Forschung und Transfer

Dr. Eva Maria Martin, PhD - Approbierte Psychologische Psychotherapeutin, Psychologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik für Neurologin am Universitätsklinikum Jena (Neuro-Post-COVID-Ambulanz und Gedächtniszentrum)

Leitliniengerechte Therapie von leichten kognitiven Störungen – Empfehlungen zum kognitiven Training
Leitlinienempfehlungen verschiedener medizinischer Fachgebiete zur Therapie leichter kognitiver Störungen mittels kognitiven Trainings; Wirkprinzipien von kognitivem Training; Möglichkeiten der Behandlung; Verordnungsprozess einer digitalen Gesundheitsanwendung (DiGA) zur Therapieunterstützung

Klinische Erfahrungen im Umgang mit einem digitalen, appbasierten kognitiven Training
Wirkprinzipien, Vorteile, Hindernisse und Aufklärungsbedarf, Patientenrückmeldungen und Ausblick

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30.10.2024
18:00 Uhr
Leitliniengerechte Therapie von leichten kognitiven Störungen – Empfehlungen zum kognitiven Training
Herr Prof. Dr. Eggers- Chefarzt Klinik für Neurologie & Ärztlicher Direktor Neurozentrum, Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbH
Kognitive Störungen treten im Rahmen von zahlreichen Erkrankungen auf, insbesondere bei neurodegenerativen Erkrankungen aus dem Bereich der dementiellen oder Parkinson-Syndromen. Die therapeutischen medikamentösen Möglichkeiten sind oft begrenzt, die Evidenz für kognitives Training hat sich in den letzten Jahren jedoch als Option für Erkrankte günstig entwickelt.

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