Verändert sich Ihr Denken?
Sie sind nicht allein.
Welt-Parkinson-Tag
Bis zu 4 von 5 Menschen mit Parkinson erleben geistige Veränderungen, wie Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme und verlangsamtes Denken.
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„Am wichtigsten ist es, dass man alles mit Freude und vielleicht auch gemeinsam in der Gruppe macht."
Kognition bezeichnet alle geistigen Fähigkeiten, mit denen wir unseren Alltag meistern: Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Sprache, Denktempo, Problemlösen und Planungsvermögen. Diese Werkzeuge des Alltags hängen von Netzwerken in unserem Gehirn ab.

Bei Parkinson kann der Mangel an Dopamin diese Netzwerke im Gehirn beeinträchtigen. Häufig betroffen sind Schaltkreise, die für schnelles Denken, Multitasking, Planung und das Wechseln zwischen Aufgaben zuständig sind.
„Patient:innen berichten, dass es ihnen schwerer fällt, sich auf Dinge zu konzentrieren, insbesondere aber auch vielleicht die Wahrnehmung, dass der Alltag etwas schwerer zu händeln ist, wenn es um neue oder um sehr komplexe Situationen geht.”
Kognition bei Parkinson – Veränderungen verstehen statt fürchten
Viele Menschen erschrecken bei ersten kognitiven Veränderungen und fürchten sich vielleicht, eine Demenz zu entwickeln. Diese Sorge ist sehr verständlich - aber oft größer als nötig.

Die Realität ist vielschichtiger: Bis zu 80% der Menschen mit Parkinson erleben geistige Veränderungen und merken, dass sich etwas verändert hat. Meistens liegen kognitive Tests aber noch im Normbereich und der Alltag läuft uneingeschränkt.

Etwa 25 % der Parkinson-Patient:innen haben eine leichte kognitive Einschränkungen (MCI). Das heißt, dass Tests erste Auffälligkeiten zeigen und der Alltag sich spürbar verändert - aber weiterhin vollständig selbstständig gemeistert werden kann.

Die gute Nachricht ist: In der Frühphase greifen Interventionen besonders gut und gezieltes Training, Bewegung, Ernährung und Stressreduktion können den Verlauf positiv beeinflussen.

„Kognitive Veränderungen sind etwas extrem Vielgestaltiges. Wenn wir über das Thema Kognition sprechen, dann ist es eben nicht einfach nur die Gedächtnisleistung, sondern es geht deutlich darüber hinaus.”
Nicht jede geistige Veränderung ist eine Demenz
Sie sind nicht allein mit Ihren Erfahrungen. Hier teilen andere Betroffene, wie sie die Erkrankung erleben, welche Hürden ihnen begegnet sind und was ihnen in diesen Momenten geholfen hat. Scrollen Sie sich durch und lernen Sie mehr!
Wie Betroffene die Erkrankung erleben
Zur Diagnose

„Der Arzt hat das Wort Parkinson nicht mal in den Mund genommen. Ich stand danach einfach da – ohne zu wissen, was das bedeutet, was auf mich zukommt, worauf ich achten soll.“

Die Diagnose Parkinson kommt oft plötzlich – und lässt viele Betroffene zunächst mit mehr Fragen als Antworten zurück.

Zum Umgang mit Parkinson

"Im Laufe der Erkrankung habe ich mein neues Lebensmotto entwickelt oder aufgenommen: "Die Hürde wird gesprungen, wenn sie da ist". Das heißt, dass ich mir keine Gedanken mache: Was ist in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren? Sondern ich lebe im Hier und Jetzt und gucke: Okay, welche Einschränkungen habe ich, wie kann ich damit umgehen? Dann versuche ich das zu ändern oder zu beeinflussen. Und wenn ich es nicht ändern kann, dann beschäftige ich mich da gar nicht so intensiv."

- Chris, 46 Jahre alt

Zu Wünschen

"Ich wünsche mir, dass Neurologen und Fachkräfte, wenn sie die Diagnose stellen, auch vernünftig die Diagnose übermitteln. Das höre ich immer wieder, dass die Betroffenen, also hauptsächlich dann erstmal die Erkrankten, die Diagnose einfach dahin geschmettert bekommen, salopp gesagt."

- Chris, 46 Jahre alt

Zur Progredienzangst

„Parkinson ist die Krankheit mit den tausend Gesichtern, und ich versuche immer das Beste aus der Krankheit zu machen. Das heißt, ich mache mich nicht verrückt. Ich habe natürlich auch Ängste vor dem Voranschreiten der Erkrankung, die aktuell leider unheilbar ist. Aber ich sage mir immer: Mir kann morgen ein Klavier auf den Kopf fallen - dann habe ich mein Leben in Angst verbracht. Stattdessen versuche ich, mein Leben weiterzuführen."

- Claudia Eyd

Zur Gemeinschaft

„Das ist ein wirklicher Tipp, den ich geben kann: sich selbst nicht nur in die Pflicht zu nehmen, sondern auch andere im Rücken zu haben, die erwarten, dass man etwas tut. Es ist einfach so diese Verbindlichkeit. Wenn ich jetzt sagen würde: „Ach, ich gehe zweimal die Woche schwimmen, wenn ich Lust habe“, dann wäre da bestimmt die eine oder andere Woche dabei, wo ich nicht gehen würde."

- Claudia Eyd

Zu Herausforderungen

"Ich finde es ganz wichtig, dass man eben nicht sagt: „Ich kann das nicht, ich will das gar nicht“, sondern sagt: „Hey, kann ich das irgendwie?“ Und wenn nicht beim ersten, beim zweiten oder dritten Mal, dann beim vierten Mal oder vielleicht auch erst beim fünften Mal, aber ich stell mich der Herausforderung und ich muss die Herausforderung suchen. Weil wer aufgibt, hat schon verloren. Und Aufgeben ist keine Option bei mir im Leben."

- Chris, 46 Jahre alt

Zu den Angehörigen

„Was mir ganz wichtig ist, dass die Angehörigen mit ins Boot genommen werden. Ich finde es sehr gut, dass mein Mann mich sehr unterstützt, aber nicht – ja, muss man ehrlich sagen – nicht übergriffig. Man sollte Menschen mit Parkinson wirklich genügend Zeit geben und gucken, dass man sie eben machen lässt. Und nur, wenn sie selber um Hilfe bitten, eben auch dann die Hilfe geben."

- Claudia Eyd

Zur Information für Menschen mit Parkinson

„Ich habe gegoogelt und gegoogelt. Die Informationen, die ich gefunden habe, überfordern einen am Anfang sehr. Und deswegen gibt es ja Informationsangebote wie u.a. die Webinare und Broschüren der Parkinson Stiftung und der Hilde-Ulrichs-Stiftung und ich spreche jetzt in eigener Sache – wie den Podcast der Parkinson Stiftung „Bewegte Angelegenheiten“ und den Podcast „Jetzt erst recht – positiv leben mit Parkinson“ von Kathrin Wersing, die mittlerweile weit über 100 Menschen interviewt hat und die Geschichten als Podcast sendet."

- Claudia Eyd

Zu kognitiven Veränderungen

"Ich versuche im Alltag viel unterzubringen, wo ich mein Gedächtnis bemühen muss. Trotzdem sind schon Veränderungen, wenn man außerhalb der Routine ist, spürbar. Wenn sich mal Abläufe ändern, ich morgens nicht erst die Zähne putze, sondern erst dusche, dann vergesse ich mein Medikamentenpflaster häufig. Dann muss ich mir irgendwelche Erinnerungen ins Handy eintippen. Und das war vor der Erkrankung nicht so, das merke ich schon."

- Chris, 46 Jahre alt

Zur Offenheit

„Nur wenn andere wissen, was ich habe, können sie damit umgehen. Wenn ich zittere, hat das nichts mit Angst zu tun – sondern damit, dass ich krank bin.“

Offenheit schafft Verständnis – und verbindet Betroffene, Angehörige und Unterstützende zu einer starken Gemeinschaft.

Zu den Angehörigen

"Die wichtigste Ressource an Unterstützung ist immer noch der Mensch, der mit einem lebt und der darum weiß, was halt notwendig ist. Was ich immer ganz wichtig finde ist, dass man die Grenze zwischen Unterstützung und Übergriffigkeit nicht überschreitet, weil diese Grenze sehr eng ist."

- Chris, 46 Jahre alt

Zur Alltagsroutine

„Es ist nicht so, dass ich die Sportskanone wäre oder ein wunderbares Vorbild, was Ernährung angeht, aber ich baue wirklich "gesundes" Kochen in mein Leben ein; Lebensmittel, die wenig verarbeitet sind; und Routinen, die ich mir eben geschaffen habe. Zu diesen Routinen gehört zum Beispiel, dass ich bei der Online-Sonntagsgymnastik unserer Selbsthilfegruppe in Karlsruhe mitmache und auch regelmäßig selber einen Teil der Übungen anleite."

- Claudia Eyd

Zu den Angehörigen

"Angehörige sind eigentlich das Wichtigste, was es gibt auf der Welt, finde ich. Weil sie sind ja genauso betroffen von der Erkrankung wie wir Erkrankten selber. Deswegen sage ich: Betroffen ist immer der Erkrankte und der Angehörige oder Zugehörige, also auch die Freunde im engsten Freundeskreis."

- Chris, 46 Jahre alt

Zu Erkenntnissen

"Ich habe durch die Erkrankung gelernt, im Hier und Jetzt zu leben, intensiver zu leben. Und ich habe ein neues Sammelgebiet: Ich sammle Erinnerungen. Das heißt: positive Erlebnisse und Ereignisse, Reisen, Essen gehen, Zeit mit Freunden verbringen, die Sonne genießen und das ist das Schönste, was man machen kann."

- Chris, 46 Jahre alt

Zum Leben mit der Erkrankung

„Jeder Parkinson ist anders. Es gibt so viele Informationen, aber keine davon war wirklich an mich als Person adressiert.“

Das Leben mit Parkinson ist so individuell wie die Menschen selbst – deshalb braucht es Behandlungsansätze, die auf die einzelne Person zugeschnitten sind.

Zu Wünschen

"Ich wünsche mir, dass der Umgang sensibler ist und dass Menschen, die mit anderen Menschen - mit pflegebedürftigen Menschen oder mit Menschen mit Beeinträchtigungen, die Unterstützung im Alltag brauchen - dass man das offen sieht und offen auch ansprechen kann."

- Chris, 46 Jahre alt

Einordnung

„Man kommt sich vor wie jemand, der viele Seile in der Hand hält – aber nicht weiß, welches man zuerst ziehen soll.“

Orientierung und personalisierte Unterstützung helfen, Prioritäten zu setzen und Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen.

Zur Öffentlichkeit

„Es wird vermutet, dass Parkinson unter anderem durch Umwelteinflüsse ausgelöst werden könnte. Ich wünsche mir, dass die Öffentlichkeit in die politische Diskussion gehen würde und Leute mit Parkinson, so sie noch können, auf die Straße gehen und dafür demonstrieren, dass hier mehr geforscht wird. Neurologische Krankheiten müssen ja irgendeinen Grund haben."

- Claudia Eyd

Zur Parkinson-Erkrankung sind viele vermeintliche Fakten in Umlauf. Doch stimmt alles, was man sich erzählt? Testen Sie Ihr Wissen und decken Sie die Karten auf, um zu erfahren, ob Sie richtig liegen.
„Bekomme ich eine Demenz?"
- Mythen & Fakten
Mythos

„Wenn ich geistige Veränderungen feststelle, habe ich eine Demenz.”

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Fakt

Falsch! Geistige Veränderungen sind nicht gleich Demenz. Nicht alle geistige Veränderungen verschlimmern sich mit der Zeit und viele Menschen bleiben jahrelang auf einem stabilen Niveau.

Mythos

„Gehirntraining kann bei Parkinson die Denkleistung stabilisieren."

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Fakt

Richtig! In randomisierten Studien zeigten Parkinson-Patient:innen signifikante kognitive Verbesserungen nach 12 Wochen gezieltem Training.

Mythos

„Geistige Veränderungen kann man nicht beeinflussen."

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Fakt

Falsch! Regelmäßiges kognitives Training, Bewegung, die richtige Ernährung, Stressreduktion und sozialer Austausch können die Denkleistung stabilisieren und verbessern.

Mythos

„Am besten ist es, offen über geistige Veränderungen zu sprechen."

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Fakt

Richtig! Offenheit gegenüber Arzt und Familie eröffnet Therapieoptionen und verhindert, dass Sorgen größer werden als nötig.

Mythos

„Wenn ich merke, dass ich vergesslicher werde, ist es schon zu spät."

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Fakt

Nein – im Gegenteil. Je früher Sie gegensteuern, desto wirksamer sind Maßnahmen. Das Gehirn bleibt auch bei Menschen mit Parkinson plastisch und lernfähig.

Mythos

„Man kann nichts gegen den geistigen Leistungsabbau und eine Demenzentwicklung tun."

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Fakt

Falsch! Wir können sehr wohl etwas tun. Wir wissen, dass sogenannte modifizierbare Risikofaktoren dazu beitragen können, dass mindestens 45% der Demenzen substanziell verzögert werden könnten.

Hier sind 5 wirksame Schutzfaktoren für Ihre Denkleistung – wissenschaftlich belegt und alltagstauglich. Wichtig: Bei allen Säulen zählt Regelmäßigkeit, nicht Leistung!

Die fünf Säulen kognitiver Gesundheit bei Parkinson
Prof. Dr. Carsten Eggers beschäftigt sich seit Jahren mit der Parkinson-Krankheit und weiß: Geistige Veränderungen sind normal und behandelbar.
„Eine hohe soziale Interaktion, also viele Menschen, mit denen man sich austauscht, mit denen man sich auch für verschiedene Dinge interessiert, wo man auch Neues lernt, hilft enorm.”
Was führende Expert:innen empfehlen
"Werden Sie oder bleiben Sie aktiv, möglichst geistig aktiv im Alltag, mit viel Bewegung, mit guter Ernährung, mit viel sozialer Aktivität. Es macht einen enormen Unterschied und es hat Wirkungen auf die Kognition, es hat aber auch Wirkung auf das Wohlbefinden, auf depressive Symptome, auf Angststörungen. Ein aktiver, erfüllter Alltag ist auf jeden Fall etwas, was auch gegen Parkinson-Symptome hilft."
Studien der Universitätsklinik Köln belegen: Kognitives Training stärkt die Denkleistung bei Parkinson. Die Verbesserungen bleiben auch über die Trainingszeit hinaus erhalten.
Quelle: Ophey et al. (2020), Parkinsonism & Related Disorders. Darstellung zeigt die relative Veränderung gegenüber dem Ausgangswert (normalisiert).
Was die Forschung zeigt: Training wirkt nachhaltig
„In Köln haben wir eine Studie durchgeführt im sogenannten Prodromalstadium der Parkinson-Erkrankung – in diesem Fall Menschen mit sogenannten REM-Schlaf-Verhaltensstörungen. Wir wissen, dass diese Menschen ein erhöhtes Risiko haben, eine klinische Parkinson-Krankheit zu entwickeln. Was wir hier gemacht haben, ist ein digitales kognitives Training, zusammen mit einer Anleitung zu einem gesunden Lebensstil. Wir können sehen, dass die globale Kognition verbessert werden kann, also ein Gesamtmaß der geistigen Leistungsfähigkeit, aber auch die sogenannten exekutiven Funktionen, also geistige Metakognitionen wie zum Beispiel geistige Flexibilität oder die Planungsfähigkeit.”
Für welche Parkinson-Patienten kann digitales kognitives Training sinnvoll sein?
„Es muss auch am Ende des Tages ein bisschen Spaß machen. Das heißt, die Patienten, die nicht zu stark betroffen sind, die Interesse und Motivation zeigen und die in den Bereich der leichten kognitiven Störung fallen - und noch keine Demenz haben - sind aus meiner Sicht gut geeignet.“
Code erhalten und Training starten
3
Bei der Krankenkasse einreichen (oder online hochladen)
2
Kurzattest bei Ärzt:in / Psychotherapeut:in holen
1
NeuroNation MED ist eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA). Die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Der Prozess ist sehr einfach und kann in wenigen Schritten erledigt werden:
So erhalten Sie NeuroNation MED
Man kann schön zugucken, wie das kognitive Niveau stabilisiert wird und wie Patienten diese Begeisterung teilen. Das ist etwas sehr Schönes, wenn Patienten durch diesen Spaßfaktor die Adhärenz behalten.
„Ich finde NeuroNation großartig. Ich bin viel mit dem Zug unterwegs (oder als Beifahrer im Auto). Da muss man sich beschäftigen und ich habe mir diese App geschnappt und wenn ich im Zug sitze, dann löse ich jetzt Aufgaben und das macht total Spaß.“
Claudia Eyd zu NeuroNation:
Studienergebnis: Nach 12 Wochen Training mit NeuroNation MED zeigten Patient:innen mit leichten kognitiven Störungen signifikante Verbesserungen in Denkleistung, Lebensqualität und Gesundheitskompetenz.

Parkinson Pate ist der Verein, der das alles unter einen Hut bringt. Hauptaspekt ist die Patenschaft, die wir anbieten. Wie ein Kind, wenn es auf die Welt kommt, einen Paten an die Seite bekommt, bekommen die Menschen, die gerade die Diagnose Parkinson haben und die auch lernen, damit umzugehen, damit zu leben, einen Parkinson Paten an die Seite, an den sie sich wenden können mit allen Fragen oder Dingen, die ihnen auf dem Herzen liegen.”
Chris (46 Jahre alt) zu Parkinson Pate:
Sie sind nicht allein – vernetzen Sie sich
Austausch mit anderen Betroffenen und Angehörigen kann genauso wertvoll sein wie medizinische Hilfe. Wir empfehlen den Chatbot der Parkinson-Stiftung.

Der digitale Assistent der Deutschen Parkinson-Stiftung beantwortet Ihre Fragen zu Symptomen, Therapie, Alltag und Versorgung – unverbindlich und kostenlos.
Kognitive Veränderungen treten bei Parkinson häufig auf. Dieser kurze Selbst-Check gibt Ihnen eine erste Orientierung und persönliche Empfehlungen.
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Häufige Fragen