Leichte kognitive Störungen (MCI) erkennen und diagnostizieren: Kriterien, Testverfahren und Leitlinienempfehlungen
Leichte kognitive Störungen bleiben häufig unerkannt: Laut Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung waren 2018 etwa 87–95 % der geschätzten MCI-Fälle in Deutschland nicht diagnostiziert¹,². Doch wann liegt tatsächlich eine MCI vor, welche Tests eignen sich, und was empfiehlt die S3-Leitlinie Demenzen?

Das Wichtigste in Kürze

Bei einer leichten kognitiven Störung (MCI) sind Einbußen objektiv messbar, die Selbstständigkeit im Alltag bleibt weitgehend erhalten (ICD-10-GM: F06.7).Die S3-Leitlinie Demenzen von DGN und DGPPN (AWMF 038-013) empfiehlt bei Verdacht kognitives Screening mit dem MoCA und Fremdanamnese.Die Behandlung richtet sich nach der Ursache; empfohlen sind kognitives Training (z. B. per DiGA NeuroNation MED auf Rezept) und körperliche Aktivität.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine leichte kognitive Störung (MCI)?

Eine leichte kognitive Störung (Mild Cognitive Impairment, MCI) liegt vor, wenn die geistige Leistungsfähigkeit in mindestens einem kognitiven Bereich messbar eingeschränkt ist, die Selbstständigkeit im Alltag jedoch weitgehend bestehen bleibt. Betroffen sein können beispielsweise das Gedächtnis, Aufmerksamkeit oder exekutive Funktionen. MCI liegt damit zwischen altersgemäßer kognitiver Leistungsfähigkeit und Demenz3. Eine leichte kognitive Störung führt nicht zwangsläufig zu einer Demenz: Bei einem Teil der Betroffenen bleiben die Einschränkungen stabil oder bilden sich zurück

Wie unterscheiden sich SCD, MCI und Demenz?

Nicht jede subjektiv wahrgenommene Verschlechterung der Gedächtnisleistung ist bereits eine MCI. Bei einer subjektiven kognitiven Störung (Subjective Cognitive Decline, SCD) berichten Betroffene über Veränderungen in der geistigen Leistungsfähigkeit, die sich in standardisierten kognitiven Tests jedoch noch nicht nachweisen lassen4.
Subjektive kognitive Störung(SCD)
Leichte kognitive Störung(MCI)
Demenz
Kognitive Einbußen in standardisierten Tests
nicht objektivierbar
objektivierbar
objektivierbar
Selbstständigkeit im Alltag
erhalten
erhalten
zunehmend beeinträchtigt
Subjektiv empfundene Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben, wie beispielsweise Schlafstörungen, Depressionen oder Medikamente. Subjektiv empfundene Gedächtnis Beschwerden können jedoch auch ein frühes Anzeichen einer Alzheimer-Erkrankung sein, weshalb Betroffene mit SCD ärztlich und mit kognitiver Testung abgeklärt werden sollten4. Bestimmte Merkmale, etwa ein Beginn nach dem 60. Lebensjahr oder die Bestätigung durch Angehörige, können auf ein erhöhtes Alzheimer-Risiko hinweisen4.

Wie häufig ist MCI und wie viele Fälle bleiben unerkannt?

Nach Schätzungen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) aus dem Jahr 2019 waren in Deutschland zwischen 1,5 und 3,7 Millionen Menschen von einer leichten kognitiven Störung (Mild Cognitive Impairment, MCI) betroffen. Im Jahr 2018 war dagegen nur bei rund 198.000 gesetzlich Versicherten eine MCI-Diagnose dokumentiert. Der Abgleich von geschätzten Fällen und dokumentierten Diagnosen zeigt, dass 2018 etwa 87–95 % der MCI-Fälle in Deutschland nicht diagnostiziert waren1, 2.
Hausärzt:innen nannten in einer Befragung Zeitmangel im Praxisalltag, diagnostische Unsicherheit und begrenzte therapeutische Angebote als Hürden der Demenzdiagnostik5.

Welche Ursachen kann MCI haben?

Gehirn, von dem Linien zu drei farbigen Punkten führen – Symbol für verschiedene mögliche Ursachen einer MCI
Eine leichte kognitive Störung kann als Folge oder Begleiterscheinung verschiedener Erkrankungen auftreten, etwa bei Demenzen, Long Covid, der Parkinson-Krankheit, Multipler Sklerose,Epilepsie, Diabetes, sowie nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma6, 7, 8, 9, 10.
Die Ursachenklärung ist entscheidend für die weitere Behandlung und die Einschätzung des Verlaufs.

Wie wird MCI diagnostiziert?

Die Diagnose einer leichten kognitiven Störung beruht auf einer klinischen Gesamtbeurteilung. Entscheidend sind die Anamnese, objektivierbare kognitive Einschränkungen und die Frage, wie selbstständig Betroffene ihren Alltag bewältigen.

Was empfiehlt die S3-Leitlinie Demenzen?

Die S3-Leitlinie Demenzen (AWMF-Registernummer 038-013) wird von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) herausgegeben. Sie gehört zur höchsten Qualitätsstufe der AWMF und wird als Living Guideline fortlaufend aktualisiert (aktuell Version 6.1). Die Leitlinie enthält Empfehlungen zur Diagnostik und Behandlung leichter kognitiver Störungen11. Für die Praxis sind insbesondere folgende Empfehlungen relevant:
  • Kognitive Beschwerden abklären: Wenn Betroffene selbst, Angehörige oder behandelnde Ärzte kognitive Veränderungen bemerken, sollte eine strukturierte Untersuchung einschließlich kognitiver Testung erfolgen, um die Beeinträchtigungen zu objektivieren.
  • Erhalt der Alltagskompetenz als Kernkriterium: Kernelement der Diagnose ist der Nachweis objektivierbarer kognitiver Leistungseinbußen bei gleichzeitig vollständig oder weitgehend erhaltener Selbstständigkeit im Alltag
  • Angehörige einbeziehen: Eine Befragung von nahen Angehörigen zur Alltagskompetenz und Funktionsfähigkeit wird ausdrücklich empfohlen, um die Selbsteinschätzung abzugleichen.
Die Leitlinie dient als evidenzbasierte Orientierung für die Versorgung. Welche Untersuchungen im Einzelfall erforderlich sind, hängt von den Beschwerden und der klinischen Situation ab.

Welche kognitiven Kurztests eignen sich für MCI?

Hand füllt mit einem Stift einen Fragebogen auf einem Klemmbrett aus – Symbol für kognitive Kurztests
Bei ersten Anzeichen oder Beschwerden wird zur ersten Orientierung im hausärztlichen Setting die Durchführung eines kognitiven Kurztests empfohlen. Welcher Test am besten geeignet ist, hängt dabei von der konkreten Fragestellung sowie den individuellen Voraussetzungen der Patientinnen und Patienten ab, etwa vom Bildungsniveau, der Sprachkompetenz oder eventuellen Seh- und Hörbeeinträchtigungen.
Besteht der gezielte Verdacht auf eine leichte kognitive Störung (MCI) schlägt die S3-Leitlinie Demenzen bevorzugt den MoCA-Test (Montreal Cognitive Assessment) gegenüber dem klassischen MMST (Mini-Mental-Status-Test) vor11. Der MoCA erfasst leichte kognitive Einbußen sensitiver als der MMST. Patient:innen mit MCI können im MMST unauffällige Ergebnisse erzielen, obwohl bereits eine kognitive Beeinträchtigung vorliegt.
Passenden Kurztest finden: Der MCI-Test-Finder bietet eine Übersicht über Testverfahren, Testdauer und weiterführende Materialien.

Wann ist eine weiterführende Diagnostik sinnvoll?

Bleibt die Ursache kognitiver Einschränkungen nach Anamnese und Kurztest unklar, ist eine ausführliche neuropsychologische Untersuchung empfohlen. Neuropsychologische Testbatterien wie CERAD-Plus bilden das individuelle Leistungsprofil in allen kognitiven Bereichen ab. Zudem beschreibt die S3-Leitlinie Demenzen den Einsatz von MRT des Gehirns und Biomarkerdiagnostik zur Ursachenabklärung kognitiver Störungen11.
Eine Überweisung an eine neurologische oder psychiatrische Fachpraxis beziehungsweise Gedächtnisambulanz ist insbesondere bei unklarer Ursache, atypischen Beschwerden oder schneller Verschlechterung sinnvoll.

Wie wird MCI nach ICD-10-GM kodiert?

Eine leichte kognitive Störung (MCI) wird nach ICD-10-GM mit dem Diagnoseschlüssel F06.7 („Leichte kognitive Störung“) kodiert, wenn die Störung im Zusammenhang mit einer körperlichen Erkrankung steht12. Der ICD-10-GM-Code F06.7 gehört zur Gruppe der psychischen Störungen, die durch eine Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns oder durch eine körperliche Krankheit verursacht werden.

Welche Voraussetzungen gelten für die Diagnose F06.7?

Für eine korrekte Kodierung mit F06.7 müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
  • Bezug zu einer körperlichen Grunderkrankung: Eine objektiv nachgewiesene kognitive Einschränkung reicht allein nicht aus. Die Störung muss nachweislich als Folge oder Begleiterscheinung einer körperlichen Erkrankung auftreten.
  • Erhaltene Alltagskompetenz: Zwar sind geistige Fähigkeiten – wie die Konzentration, die Sprachfähigkeit oder das Gedächtnis – leicht beeinträchtigt, die Betroffenen sind in ihrer Alltagsbewältigung jedoch in der Regel nicht wesentlich eingeschränkt.
  • Ausschluss anderer Ursachen: Die kognitiven Beschwerden dürfen nicht besser durch eine andere psychische Störung (wie etwa eine schwere Depression) erklärt werden.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei MCI?

Neben der Therapie möglicher Grunderkrankungen empfiehlt die S3-Leitlinie Demenzen insbesondere nicht-medikamentöse Maßnahmen. Von Antidementiva wie Acetylcholinesterasehemmern bei MCI rät die Leitlinie ab11.

Was empfiehlt die S3-Leitlinie zur Behandlung?

Finger tippt auf einem Tablet farbige Formen an – Symbol für digitales kognitives Training
Kognitives Training: Die Leitlinie schlägt kognitive Verfahren bei MCI vor. Dazu gehören strukturierte Übungen für Gedächtnis, Aufmerksamkeit und exekutive Funktionen, die beispielsweise in Gruppen, ergotherapeutisch oder digital durchgeführt werden können11. Das Alzheimer Qualitätshandbuch empfiehlt u.a. NeuroNation MED13.
Älterer Mann beim zügigen Gehen – Symbol für körperliche Aktivität
Körperliche Aktivität: Auch regelmäßige körperliche Aktivität (Krafttraining und/oder aerobes Ausdauertraining) zur Unterstützung der kognitiven Fähigkeiten wird empfohlen11.
Blutdruckmessgerät mit Manschette – Symbol für Risikofaktoren wie Bluthochdruck
Risikofaktoren und Begleiterkrankungen: Auch Begleiterkrankungen und mögliche Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Schlafstörungen oder depressive Symptome sollten in die Behandlung einbezogen werden. Liegt zusätzlich eine Depression vor, sind darauf abgestimmte therapeutische Maßnahmen sinnvoll11.

Welche Rolle spielen digitale Gesundheitsanwendungen bei MCI?

Die S3-Leitlinie Demenzen empfiehlt bei MCI ein strukturiertes kognitives Training11. Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind vom BfArM geprüfte digitale Medizinprodukte, mit denen Patient:innen strukturiertes kognitives Training eigenständig per App im Alltag durchführen.
NeuroNation MED ist eine App für kognitives Training der Synaptikon GmbH und die einzige Gesundheitsanwendung mit nachgewiesener klinischer Relevanz im DiGA-Verzeichnis des BfArM für die leichte kognitive Störung (ICD-10-GM F06.7) gelistet14. Das App-basierte Training passt den Schwierigkeitsgrad fortlaufend an die Leistung an und trainiert Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Verarbeitungsgeschwindigkeit und schlussfolgerndes Denken15.
Sie verordnen NeuroNation MED per Kassenrezept (Muster 16, PZN 18787822) für 90 Tage; die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten vollständig14. Die DiGA ergänzt die leitliniengerechte Versorgung, ersetzt aber weder die Ursachenabklärung noch die ärztliche Verlaufskontrolle.

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Häufig gestellte Fragen

Welcher Test eignet sich am besten, um MCI zu erkennen?

Die S3-Leitlinie Demenzen (AWMF 038-013) empfiehlt bei Verdacht auf eine leichte kognitive Störung (MCI) bevorzugt das Montreal Cognitive Assessment (MoCA)11. Der MoCA erfasst leichte kognitive Einbußen sensitiver als der Mini-Mental-Status-Test (MMST), in dem Betroffene trotz bestehender Beeinträchtigung unauffällig abschneiden können. Auch der DemTect eignet sich zur Erkennung leichter kognitiver Einschränkungen. Welcher Kurztest im Einzelfall passt, hängt von der klinischen Fragestellung sowie von Bildungsniveau, Sprachkompetenz und Seh- oder Hörbeeinträchtigungen ab. Der MCI-Test-Finder von NeuroNation MED bietet eine Übersicht über Testverfahren, Testdauer und weiterführende Materialien. Die Wahl des Tests hängt von der klinischen Fragestellung ab. Nutzen Sie den MCI-Test-Finder, um den passenden Test für Ihre Patient:innen zu finden.

Wie wird NeuroNation MED verordnet?

Ärzt:innen verordnen die DiGA NeuroNation MED bei gesicherter Diagnose ICD-10-GM F06.7 (leichte kognitive Störung) auf einem Kassenrezept (Muster 16). Auf das Rezept gehören der Produktname „NeuroNation MED“ und die PZN 18787822. Eine Verordnung umfasst 90 Tage Nutzung. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten vollständig. Nach Einreichung des Rezepts bei der Krankenkasse erhalten Patient:innen einen Freischaltcode für die App14, 15.

Werden Antidementiva bei MCI empfohlen?

Nein, die S3-Leitlinie Demenzen (AWMF 038-013) rät bei leichter kognitiver Störung (MCI) von Antidementiva wie Acetylcholinesterasehemmern ab11. Im Vordergrund der MCI-Behandlung stehen die Therapie möglicher Grunderkrankungen, kognitives Training und körperliche Aktivität. Zusätzlich behandeln Ärzt:innen Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Schlafstörungen oder depressive Symptome.

Führt eine MCI immer zu einer Demenz?

Nein, eine leichte kognitive Störung (MCI) führt nicht zwangsläufig zu einer Demenz. Ein Teil der Betroffenen entwickelt im Verlauf eine Demenz. Bei anderen bleiben die Einschränkungen stabil oder bessern sich, etwa wenn eine behandelbare Ursache gefunden wird3. Deshalb sind eine sorgfältige Ursachenklärung und regelmäßige Verlaufskontrollen wichtig.
Quellen
  1. Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland. (2020). Grafik des Monats September 2020: Anteil von GKV-Versicherten ab 40 Jahren mit einer Demenz- bzw. MCI-Diagnose in Prozent (2009–2018). https://www.zi.de/das-zi/medien/grafik-des-monats/detailansicht/september-2020
  2. Deutsches Ärzteblatt. (2020, 21. September). Leichte kognitive Störungen werden zu selten erkannt. https://www.aerzteblatt.de/news/leichte-kognitive-stoerungen-werden-zu-selten-erkannt-1fb98027-f78a-45eb-884e-6bd686c87a22
  3. Petersen, R. C. (2004). Mild cognitive impairment as a diagnostic entity. Journal of Internal Medicine, 256(3), 183–194. https://doi.org/10.1111/j.1365-2796.2004.01388.x
  4. Jessen, F., Amariglio, R. E., van Boxtel, M., Breteler, M., Ceccaldi, M., Chételat, G., Dubois, B., Dufouil, C., Ellis, K. A., van der Flier, W. M., Glodzik, L., van Harten, A. C., de Leon, M. J., McHugh, P., Mielke, M. M., Molinuevo, J. L., Mosconi, L., Osorio, R. S., Perrotin, A., ... Wagner, M. (2014). A conceptual framework for research on subjective cognitive decline in preclinical Alzheimer's disease. Alzheimer's & Dementia, 10(6), 844–852. https://doi.org/10.1016/j.jalz.2014.01.001
  5. Wangler, J., Fellgiebel, A., & Jansky, M. (2018). Hausärztliche Demenzdiagnostik – Einstellungen, Vorgehensweisen und Herausforderungen von Hausärzten in Rheinland-Pfalz. DMW – Deutsche Medizinische Wochenschrift, 143(19), e165–e171.
  6. Cammisuli, D. M., Cammisuli, S. M., Fusi, J., Franzoni, F., & Pruneti, C. (2019). Parkinson's disease–mild cognitive impairment (PD-MCI): A useful summary of update knowledge. Frontiers in Aging Neuroscience, 11, 303.
  7. Meca-Lallana, V., Gascón-Giménez, F., Ginestal-López, R. C., Higueras, Y., Téllez-Lara, N., Carreres-Polo, J., Eichau-Madueño, S., Romero-Imbroda, J., Vidal-Jordana, Á., & Pérez-Miralles, F. (2021). Cognitive impairment in multiple sclerosis: Diagnosis and monitoring. Neurological Sciences, 42(12), 5183–5193.
  8. Al-Qazzaz, N. K., Ali, S. H., Ahmad, S. A., Islam, S., & Mohamad, K. (2014). Cognitive impairment and memory dysfunction after a stroke diagnosis: A post-stroke memory assessment. Neuropsychiatric Disease and Treatment, 10, 1677–1691.
  9. Helmstaedter, C. (2007). Cognitive outcome of status epilepticus in adults. Epilepsia, 48(Suppl. 8), 85–90.
  10. LoBue, C., Denney, D., Hynan, L. S., Rossetti, H. C., Lacritz, L. H., Hart, J., Womack, K. B., Woon, F. L., & Cullum, C. M. (2016). Self-reported traumatic brain injury and mild cognitive impairment: Increased risk and earlier age of diagnosis. Journal of Alzheimer's Disease, 51(3), 727–736.
  11. Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) & Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). (2026). S3-Leitlinie Demenzen – Living Guideline (Version 6.1, AWMF-Registernummer 038-013). https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/038-013
  12. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). (2026). ICD-10-GM 2026: F06.7 Leichte kognitive Störung. https://gesund.bund.de/icd-code-suche/f06-7
  13. Alzheimer Qualitätshandbuch. (o. D.). alzheimer qualitätshandbuch. https://alzheimer-qualitaetshandbuch.de/
  14. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). (2026). DiGA-Verzeichnis: NeuroNation MED – Informationen für Fachkreise. https://diga.bfarm.de/de/verzeichnis?search=neuronation
  15. Synaptikon GmbH. (o. J.). NeuroNation MED – Informationen für Fachpersonen. https://neuronation-med.de/for-professionals
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